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Witkoff și Kushner în Pakistan: Misiunea secretă a lui Trump pentru Acordul cu Iranul

Doi moguli imobiliari trebuie să rezolve conflictul din Orientul Mijlociu. Steve Witkoff și Jared Kushner călătoresc în Islamabad, Pakistan devine un meditor surprinzător între Washington și Teheran.

Witkoff și Kushner în Pakistan: Misiunea secretă a lui Trump pentru Acordul cu Iranul

Wien, 24. April 2026. Die US-Regierung setzt im schwelenden Iran-Konflikt auf unkonventionelle Diplomatie. Präsident Donald Trumps Sonderbeauftragter Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner sind nach Islamabad gereist, um unter pakistanischer Vermittlung Gespräche mit dem Iran zu führen. Es ist ein bemerkenswerter Schritt in einem Konflikt, der Europa seit Monaten in Atem hält, und der die geopolitischen Karten im Nahen Osten neu mischen könnte.

Immobilienmänner als Friedensstifter

Die Wahl der Gesandten ist typisch für die Trump-Administration. Steve Witkoff, ein New Yorker Immobilienentwickler und langjähriger Freund des Präsidenten, verfügt über keine klassische diplomatische Ausbildung. Jared Kushner wiederum war bereits in Trumps erster Amtszeit für die Abraham-Abkommen verantwortlich und gilt als Architekt der israelisch-arabischen Annäherung. Beide Männer setzen auf Deals statt auf Protokolle.

Pakistan als Vermittler ist dabei kein Zufall. Das Land unterhält traditionell gute Beziehungen sowohl zu den USA als auch zum Iran. Premierminister Shehbaz Sharif hatte sich in den vergangenen Monaten wiederholt als Brückenbauer angeboten. Islamabad hofft auf eine Aufwertung seiner internationalen Rolle, und auf amerikanische Gegenleistungen in Form von Wirtschaftshilfen.

Was steht auf dem Spiel?

Die Gespräche drehen sich dem Vernehmen nach um mehrere Kernpunkte: das iranische Atomprogramm, die Regionalpolitik Teherans und die Sanktionen, die das Land wirtschaftlich strangulieren. Trump hatte den von seinem Vorgänger Biden wiederbelebten Atomdeal erneut aufgekündigt und eine Politik des maximalen Drucks verfolgt. Die Spannungen eskalierten in den vergangenen Monaten gefährlich.

Für Europa ist die Entwicklung von enormer Bedeutung. Ein militärischer Konflikt im Persischen Golf würde die Energiepreise explodieren lassen und die ohnehin fragile europäische Wirtschaft zusätzlich belasten. Österreich, das traditionell gute Handelsbeziehungen zum Iran unterhielt, hat ein vitales Interesse an einer diplomatischen Lösung. Wien war einst Schauplatz der Atomverhandlungen, eine Rolle, die nun offenbar Pakistan übernimmt.

Europas Stimme bleibt ungehört

Bemerkenswert ist, was bei den Gesprächen fehlt: Europa. Die Europäische Union, einst wichtiger Partner bei den Iran-Verhandlungen, wurde von Washington nicht eingebunden. Brüssel erfährt von den Entwicklungen aus den Medien. Es ist ein weiteres Zeichen dafür, wie marginal europäische Außenpolitik in der Trump-Ära geworden ist.

Die österreichische Diplomatie beobachtet die Entwicklungen mit gemischten Gefühlen. Einerseits ist jede Deeskalation willkommen. Andererseits zeigt sich einmal mehr, dass zentrale Entscheidungen über Krieg und Frieden ohne europäische Beteiligung getroffen werden. Das Außenministerium in Wien hält sich mit öffentlichen Kommentaren zurück, intern soll jedoch Frustration herrschen.

Cele două fețe ale puterii

Die Mission von Witkoff und Kushner offenbart das Wesen der Trump-Diplomatie: persönliche Beziehungen statt institutioneller Prozesse, Überraschungsmomente statt langfristiger Strategien. Ob dieser Ansatz zu einem dauerhaften Frieden führt oder nur zu einem kurzfristigen Deal, wird sich zeigen. Für Europa bleibt die unbequeme Erkenntnis, dass über seine Sicherheit in Islamabad verhandelt wird, ohne einen Platz am Tisch. YANUS verfolgt dieses Thema weiter.

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